Über mich

„You can’t change the waves, but you can learn how to surf.“

Über mich

Die meisten Menschen kommen im Laufe ihres Lebens an einen Punkt, an dem sie spüren, dass ihr Leben aus der Balance geraten ist. Sie möchten etwas verändern, schaffen es aber nicht allein, ihr Leben in die gewünschte Bahn zu lenken. Solche Lebensphasen können von Überforderung, innerer Erschöpfung, Ängsten, depressiven Beschwerden oder psychosomatischen Symptomen begleitet sein, und nicht selten auch von dem Gefühl, den Zugang zu sich selbst verloren zu haben.

Niemand sollte permanent gegen die Strömung ankämpfen müssen und immer wieder von den anrollenden Wellen überwältigt werden. Wir wissen alle, dass das langfristig ohnehin nicht gut gehen wird. Wir können die Wellen zwar nicht stoppen, aber wir können lernen, sie zu surfen.

Neben meiner Tätigkeit in eigener Praxis arbeite ich auch in Forschung und Lehre im Bereich der Persönlichkeitspsychologie und psychologischen Diagnostik. Fachlich liegen meine Schwerpunkte insbesondere in den Bereichen Bindungsstil und Paarbeziehungen, also den Fragen, wie Menschen sich selbst erleben, Beziehungen gestalten und miteinander in Verbindung treten.

Gern möchte ich Sie dabei unterstützen, die Balance in Ihrem Leben wiederzufinden.

Ihre Dr. Lynne Marie Stöven

Portrait Lynne Stöven, Psychologin

Ausbildung

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik der Helmut-Schmidt-Universität | Universität der Bundeswehr Hamburg (2018 – heute)
  • Promotion zum Thema „Die Nutzung Sozialer Medien im Kontext des Bindungsstils“ (2018-2023)
    • Note: „summa cum laude“
  • Ausbildung in Klinischer Hypnose am Milton Erickson Institut Hamburg (2016-2017)
  • Heilerlaubnis beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz des Landes Schleswig-Holstein (2016)
  • Studium der Psychologie (Master of Science) an der Universität Hamburg (2012-2015)
    • Auszeichnung für die beste Abschlussarbeit im Fachbereich Psychologie
  • Studium der Psychologie, klinischen Neuropsychologie und Psychopathologie (Bachelor of Science) an der LMU München (2009-2012)
  • Studium der Kommunikationswissenschaft an der LMU München (2008-2009)

Mitgliedschaften

Assoziiertes Mitglied der DGPs (Deutschen Gesellschaft für Psychologie)

Publikationen

Ibrahim, F., Herzberg, P. Y., & Stöven, L. M. (2024). Feeling phony online – The impostor phenomenon’s link to online self-presentation, self-esteem, and social network site use. Acta Psychologica, 248, 104342. https://doi.org/10.1016/j.actpsy.2024.104342

Stöven, L. M., Herzberg, P. Y., & Ibrahim, F. (2024). Navigating virtual selves: Validation of the German version of the presentation of online self scale. Frontiers in Psychology, 15, 1435691. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1435691  

Stöven, L. M., & Herzberg, P. Y. (2023). User-Defined Relationships: Exploring the Dynamics of Attachment Style and Motives, Activities, and Outcomes of Social Network Sites. Social Media + Society, 9(1). https://doi.org/10.1177/20563051231157291

Stöven, L. M., & Herzberg, P. Y. (2021). The German Version of the State Adult Attachment Measure (SAAM). Psychological Test Adaptation and Development, 0(0), 1-10. https://doi.org/10.1027/2698-1866/a000006

Stöven, L. M., & Herzberg, P. Y. (2021). Relationship 2.0: A systematic review of associations between the use of social network sites and attachment style. Journal of Social and Personal Relationships, 38(3), 1103-1128. https://doi.org/10.1177/0265407520982671

Beiträge

Stöven, L.M., & Herzberg, P.Y. (2024). Quick Relief, Lasting Doubts: Social Network Sites’ Quick Fix for Attachment Anxiety and Its Failure to Restore Security (Posterpräsentation). 53. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), Wien, Österreich

Stöven, L.M., & Herzberg, P.Y. (2019). Love in times of Facebook: The impact of social media use on attachment style and related personality traits (Posterpresentation). International Pairfam Userconference, Cologne, Germany.